Was Sie in Venedig sehen sollten, hängt davon ab, wie viel Zeit Sie haben – an der Reihenfolge ändert sich aber wenig: erst San Marco, dann der Canal Grande, dann die Kunst in Dorsoduro und die Lagune. Hier finden Sie die zwanzig Unternehmungen in Venedig, die wirklich zählen, jeweils mit offiziellem Preis und Link zur ausführlichen Seite. Zwei Hinweise vorab: Der Markusdom ist nur mit Reservierung zu besichtigen, und an Spitzentagen im Frühling und Sommer zahlen Tagesbesucher die Eintrittsgebühr.
Die 20 Highlights in Venedig
- Markusplatz, kostenlos. Kommen Sie früh am Morgen oder nach Sonnenuntergang, wenn die Orchester der historischen Cafés spielen und sich der Platz leert.
- Markusdom, 10 €. Goldmosaiken aus mehr als einem Jahrtausend Geschichte; der Besuch dauert auf festem Rundgang höchstens 20 Minuten, dazu je 10 € für die Pala d’Oro oder das Museum mit den originalen Pferden und der Terrasse über dem Platz.
- Dogenpalast, 35 €. Der Saal des Großen Rates und der Senatssaal, die Waffenkammer, die Neuen Gefängnisse und der Weg durch die Seufzerbrücke – alles mit demselben Ticket.
- Campanile di San Marco, 15 €. 98,6 Meter hoch, mit dem Aufzug in etwa 30 Sekunden oben; im Sommer bis zum Abend geöffnet.
- Der Canal Grande im Vaporetto, 9,50 €. Die Linie 1 hält an jeder Anlegestelle von Piazzale Roma bis San Marco: die günstigste Kreuzfahrt der Stadt.
- Rialtobrücke und Markt, kostenlos. Die Steinbrücke aus dem späten 16. Jahrhundert und gleich dahinter die Pescheria (Dienstag bis Samstag) und die Erbaria, beide vormittags.
- Eine Gondelfahrt, 90 € pro Boot. Städtischer Tarif für 30 Minuten tagsüber, bis zu 5 Personen; um den Canal Grande stehend zu überqueren, reicht der Traghetto für 2 €.
- Gallerie dell’Accademia, 20 €. Bellini, Carpaccio, Tizian, Veronese und Giorgiones Das Gewitter in Saal VIII; unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
- Peggy Guggenheim Collection, 17 €. Die Kunst des 20. Jahrhunderts in einem unvollendeten Palast am Canal Grande, mit Skulpturengarten; dienstags geschlossen.
- Frari-Basilika, 8 €. Tizians Assunta auf dem Hochaltar und Donatellos hölzerner Johannes der Täufer.
- Santa Maria della Salute, kostenlos. Die große Votivkirche an der Spitze von Dorsoduro; die Sakristei mit Tintoretto kostet 6 €.
- San Giorgio Maggiore, Basilika kostenlos. Palladio, drei Vaporetto-Minuten von San Zaccaria entfernt, dazu das Borges-Labyrinth der Fondazione Cini (15 €). Der Glockenturm ist derzeit wegen Bauarbeiten geschlossen.
- Murano, Glasmuseum 15 €. Glashütten, Glasbläser-Vorführungen und die Kirche Santi Maria e Donato mit dem Mosaikfußboden aus dem 12. Jahrhundert.
- Burano, Spitzenmuseum 7 €. Die bunten Häuser, der schiefe Glockenturm und die Fischtrattorien; erreichbar mit der Linie 12 ab Fondamente Nove.
- Torcello, Basilika 5 €. Gegründet 639, mit dem Jüngsten Gericht als Mosaik; die stillste Insel der Lagune.
- Das Ghetto, Spaziergang kostenlos. Das erste „Ghetto“ der Welt, von 1516; das Jüdische Museum ist wegen Renovierung geschlossen, die Synagogen lassen sich aber mit Führung besichtigen.
- Teatro La Fenice, ab 14 €. Tagsüber die Besichtigung mit Audioguide, abends die Oper: keine kurzen Hosen und keine Trägershirts, sonst bleiben Sie ohne Erstattung draußen.
- Scala Contarini del Bovolo, 9 €. Eine Wendeltreppe von 1499, 26 Meter hoch, mit Aussicht über die Dächer.
- Ca’ Rezzonico, 15 €. Das venezianische 18. Jahrhundert in einem Palast am Canal Grande: zwei Canalettos, die Säle von Pietro Longhi und die Fresken von Giandomenico Tiepolo.
- Giudecca und Zattere, kostenlos. Palladios Redentore und der schönste Blick auf Venedig, von der einen oder anderen Seite des Giudecca-Kanals; der Vaporetto kostet 9,50 €.
Wenn noch Zeit bleibt, ergänzen Sie das Museo Correr und den Uhrturm (Führung, 15 €), im Sommer den Lido und ein Vivaldi-Konzert.
-
ab €35 pro Person
Buchen auf Tiqets -
ab €25 pro Person
Buchen auf Tiqets -
ab €32 pro Person
Buchen auf Tiqets
Was Sie vor der Reise buchen sollten
In Venedig lässt sich fast alles noch spontan erledigen, nur San Marco nicht. Hier die Liste dessen, was Sie vorher festmachen sollten, mit den offiziellen Regeln, auf die es ankommt.
| Sehenswürdigkeit | Reservierung | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Markusdom | Pflicht, nur online | bis 90 Tage im Voraus, personalisiert, höchstens 5 Tickets pro Jahr und Konto; sonntags erst ab 14 Uhr geöffnet |
| Dogenpalast | mit Zeitfenster empfohlen | ohne Zeitfenster Einlass erst ab 12 Uhr; bei Buchung mindestens 30 Tage vorher 30 € statt 35 € |
| Campanile di San Marco | mit Zeitfenster, auf derselben Website wie der Markusdom | bei Wind oder schlechtem Wetter können sich die Zeiten ändern |
| Uhrturm | Pflicht, nur mit Führung | Treffpunkt 5 Minuten vorher an der Kasse des Museo Correr; bei mehr als 15 Minuten Verspätung verfällt der Termin |
| Geheime Wege des Dogenpalasts | Pflicht | 40 €, etwa 1 Stunde 15 Minuten, einschließlich des normalen Palastbesuchs |
| Gallerie dell’Accademia | empfohlen | Online-Verkauf nur über TicketOne; montags geschlossen |
| Oper in La Fenice | empfohlen | online auf der Website des Theaters mit 10 % Gebühr; letzte Plätze eine Stunde vorher |
| Eintrittsgebühr | nur an den festgelegten Tagen | 5 €, wenn Sie mindestens 4 Tage vorher zahlen, danach 10 € |
Alles andere, von den Inseln über die Kirchen und das Guggenheim bis zu den Konzerten, bekommen Sie in der Regel auch am selben Tag – außer an Brückentagen und während des Karnevals.
Ein, zwei oder drei Tage
An einem Tag besuchen Sie vormittags San Marco, nachmittags Rialto und den Canal Grande: Den Plan mit Uhrzeiten finden Sie unter Venedig an einem Tag. Bei zwei Tagen gehört der zweite Dorsoduro (Accademia oder Guggenheim, Salute, Zattere) oder den Inseln Murano und Burano; das 48-Stunden-Ticket für den Vaporetto kostet 35 €. Mit drei Tagen kommen Torcello, San Giorgio und die Giudecca hinzu, ein Musikabend und ein Streifzug durch weniger besuchte Sestieri wie Castello und Cannaregio, wo Venedig wieder eine bewohnte Stadt ist. Das 72-Stunden-Ticket kostet 45 €, oder 27 € mit Rolling Venice, wenn Sie zwischen 6 und 29 Jahre alt sind.
Kostenlose Unternehmungen in Venedig
Vieles von dem, was Venedig einzigartig macht, kostet nichts. Markusplatz, Rialto und der Markt, die Zattere und die Riva degli Schiavoni gehören allen. Die Kirchen des Chorus-Verbunds haben derzeit von Montag bis Samstag freien Eintritt, von 10:30 bis 17 Uhr: darunter die Madonna dell’Orto, in der Tintoretto begraben ist, Santa Maria dei Miracoli und San Sebastiano mit den Werken Veroneses. Nur wenige Innenbereiche, etwa Museum und Krypta von San Zaccaria oder die Sakristei des Redentore, kosten 3,50 €.
Kostenlos sind auch die Basiliken Santa Maria della Salute und San Giorgio Maggiore. Die Gallerie dell’Accademia sind am ersten Sonntag im Monat und an einigen Nationalfeiertagen für alle kostenlos und für unter 18-Jährige immer. Mehreren Quellen zufolge ist auch der Eintritt ins Musikmuseum in der Kirche San Maurizio frei, dort zahlt man nur den Audioguide (5 €). Und der Traghetto da parada, die Gondel mit zwei Ruderern, die den Canal Grande überquert, kostet 2 €: die günstigste Art, einmal in einer Gondel zu sitzen.
Ideen nach Interessen
Kunst
Der klassische Rundgang hat drei Stationen: die Accademia für die venezianische Malerei vom 14. bis 18. Jahrhundert, die Frari für Tizians Assunta, die Peggy Guggenheim Collection für das 20. Jahrhundert. Mit der Dorsoduro Museum Mile erhalten Sie laut den Gallerie dell’Accademia mit einem in einem der teilnehmenden Museen bezahlten Ticket innerhalb von sieben Tagen Ermäßigung in den anderen (Accademia 17 €, Guggenheim 14 €). Wer die Moderne liebt, ergänzt Ca’ Pesaro mit Rodins Denker; prüfen Sie vorher, ob Klimts Judith II nicht gerade verliehen ist. In geraden Jahren findet von Mai bis November die Kunstbiennale statt, in ungeraden die Architekturbiennale, in den Giardini und im Arsenale (30 €, zwei Eintritte, auch an verschiedenen Tagen).
Aussichtspunkte
Der höchste zugängliche ist der Campanile di San Marco, mit Aufzug. Intimer ist die Scala del Bovolo nahe dem Campo Manin. Die Terrasse des Palazzo Pisani, Sitz des Konservatoriums, auf 31 Metern Höhe ist nur mit Führung zu besichtigen und wird bei Tiqets gebucht (20 €). Kostenlos sind die Accademia-Brücke, mit der Salute am Ende des Canal Grande, und die Fondamenta der Giudecca bei Sonnenuntergang. Der Glockenturm von San Giorgio, normalerweise der beste Aussichtspunkt über das Becken, ist derzeit geschlossen.
Inseln
Für Murano und Burano reicht ein halber Tag; mit Torcello brauchen Sie einen ganzen. Auf eigene Faust ist es günstiger als mit einer Tour: 24-Stunden-Ticket für den Vaporetto (25 €), Linie 12 ab Fondamente Nove und die Pendelfähre 9 von Burano nach Torcello alle 15 Minuten. Organisierte Touren bei Tiqets gibt es ab 20 € mit Glasbläser-Vorführung, auf Torcello bleibt dabei aber oft kaum mehr als eine halbe Stunde. Alles zu den Inseln der Lagune.
Cicchetti und Küche
Das venezianische Ritual ist die Tour durch die Bàcari: ein Glas Wein (Ombra) und ein paar Cicchetti im Stehen an der Theke, vor dem Abendessen. Am lebhaftesten ist es an der Fondamenta della Misericordia und der Fondamenta degli Ormesini in Cannaregio, am Rialtomarkt und auf dem Campo Santa Margherita in Dorsoduro. Mittags ist ein Tramezzino an der Bartheke die schnelle und günstige Alternative zu den Restaurants rund um San Marco.
Musik
Vivaldi ist hier zu Hause: I Musici Veneziani spielen in Kostümen in der Scuola Grande di San Teodoro (meist ab 20:30 Uhr, je nach Kategorie 30 bis 60 €), die Interpreti Veneziani in der Kirche San Vidal, weitere Ensembles in La Pietà. La Fenice hat eine Opern- und eine Sinfoniesaison, Musica a Palazzo bringt La Traviata Raum für Raum in einem Palast am Canal Grande auf die Bühne (95 € bei Tiqets). Alle Möglichkeiten unter Theater und Aufführungen.
Venedig bei Regen
Die Museen von San Marco füllen mit einem einzigen Ticket einen ganzen Tag: Dogenpalast, Museo Correr, Archäologisches Museum und die Säle der Biblioteca Marciana. Das Naturkundemuseum im Fontego dei Turchi hat eine Walgalerie mit Walskeletten und ein Aquarium mit dem Meeresgrund der nördlichen Adria. La Fenice lässt sich mit Audioguide besichtigen (ab 14 €), das Museo di Palazzo Mocenigo erzählt von Stoffen, Mode und Parfüm, und das Da Vinci Interactive Museum bei San Rocco hat rund fünfzig Maschinen zum Anfassen.
Zwischen Oktober und Januar kann der Regen Acqua alta mit sich bringen. Sirenen kündigen den erwarteten Pegel an (ein langer Ton für 110 cm, zwei für 120 cm), Laufstege halten die Hauptwege bis etwa 120 cm begehbar, und in der Stadt werden Plastikstiefel verkauft, die man über die Schuhe zieht. Der Markusplatz gehört zu den ersten Stellen, die überflutet werden.
Venedig mit Kindern
Das Naturkundemuseum eignet sich mit dem Wal und dem Aquarium am besten für Kinder und kostet von 6 bis 14 Jahren 7,50 €. Auf Murano dauert eine Vorführung in der Glashütte 10 bis 20 Minuten und begeistert jedes Alter. Das Borges-Labyrinth auf San Giorgio ist ein Kilometer Weg zwischen 3.200 Buchsbaumpflanzen (Kinder von 6 bis 14 Jahren 5 €). Im Sommer hat der Lido freie Strände wie den Blue Moon, und ein Maskenworkshop bei Tiqets (77 €) funktioniert das ganze Jahr.
Ein paar nützliche Regeln: In den städtischen Museen zahlen zwei Erwachsene mit mindestens einem Kind bis 16 Jahre alle den ermäßigten Preis; in den Gallerie dell’Accademia haben unter 18-Jährige freien Eintritt, im Guggenheim Kinder unter 10. Im Vaporetto fahren Kinder unter 6 Jahren gratis, und unter 14 Jahren ist man von der Eintrittsgebühr befreit. Die Geheimen Wege des Dogenpalasts und der Uhrturm sind für Kinder unter 6 Jahren nicht zugelassen.
Venedig am Abend
Im Sommer hat der Dogenpalast freitags und samstags bis 23 Uhr geöffnet (letzter Einlass 22 Uhr), die Termine ändern sich jedes Jahr. Der Campanile schließt in der warmen Jahreszeit um 21:15 Uhr. Die Gondel kostet ab 19 Uhr 110 € für 35 Minuten. Konzerte beginnen meist zwischen 20:30 und 21 Uhr, die Oper in La Fenice hat ihre eigenen Saisonzeiten, und eine Stunde vor der Vorstellung können unverkaufte Plätze zum ermäßigten Preis in den Verkauf gehen.
Für den Aperitif: die Misericordia in Cannaregio oder der Campo Santa Margherita. In den historischen Cafés am Markusplatz kostet ein Platz am Tisch, während das Orchester spielt, einen Musikzuschlag pro Person (im Florian war zuletzt von 7 € die Rede): Im Stehen an der Theke ist es in der Regel viel günstiger.
Was Sie ehrlich gesagt auslassen können
- Für den Markusdom das Doppelte zahlen, wenn Sie rechtzeitig reservieren können. Das offizielle Ticket kostet 10 €, der Eintritt mit Begleitung bei Tiqets 19 €, und die Markusdom-Angebote auf der Plattform sind schlecht bewertet. Das lohnt sich nur, wenn die offiziellen Plätze ausverkauft sind oder Sie die 5 Jahrestickets Ihres Kontos schon verbraucht haben.
- Das Ticket „für die Seufzerbrücke“. Das gibt es nicht: Die Brücke ist im Dogenpalast inbegriffen. Die kostenpflichtige Besichtigung des Gefängnispalasts bei Tiqets (9,90 €) ist eine eigene Führung, nicht die einzige Möglichkeit, die Zellen zu sehen.
- Die „Drei-Inseln-Touren“ für 20 €, wenn Ihnen Torcello wichtig ist. Mit einer halben Stunde auf der Insel sehen Sie weder Basilika noch Glockenturm; der Halt auf Murano endet oft im Verkaufsraum einer Glashütte.
- Den Vitruvianischen Menschen in der Accademia erwarten. Leonardos Zeichnung wird im Dunkeln aufbewahrt und ist nur in seltenen Ausstellungen zu sehen.
- Auf die Ca’ d’Oro oder den Glockenturm von San Giorgio setzen. Beide sind wegen Bauarbeiten geschlossen, ohne Termin für die Wiedereröffnung.
- Sich auf Stufen setzen oder Tauben füttern. Das ist in der ganzen Altstadt verboten, das Bußgeld liegt zwischen 25 und 500 €.
- Rialto zur Mittagszeit. Um diese Uhrzeit ist die Brücke ein Nadelöhr: Gehen Sie früh am Morgen hin, zusammen mit dem Markt.
Um einen echten Tag mit Uhrzeiten und Verkehrsmitteln zu planen, lesen Sie Venedig an einem Tag. Wenn Sie mehrere städtische Museen besuchen möchten, rechnet sich der Museum Pass für 50 € schon mit dem Dogenpalast und einem weiteren Museum.
Häufige Fragen
Was sollte man beim ersten Venedig-Besuch sehen?
Den Markusplatz mit dem Markusdom (10 €) und dem Dogenpalast (35 €), eine Fahrt über den Canal Grande mit der Vaporetto-Linie 1 (9,50 €), die Rialtobrücke mit dem Markt, ein Museum in Dorsoduro, etwa die Gallerie dell'Accademia oder die Peggy Guggenheim Collection, und einen halben Tag auf Murano und Burano. Mit zwei Tagen sind Sie entspannt unterwegs.
Welche Sehenswürdigkeiten in Venedig muss man vorab buchen?
Der Markusdom ist nur mit Online-Reservierung zugänglich, personalisiert und mit Zeitfenster. Für den Dogenpalast sollten Sie ein Zeitfenster wählen, denn ohne kommen Sie erst ab 12 Uhr hinein. Ebenfalls zu reservieren sind der Uhrturm, die Geheimen Wege des Dogenpalasts und Abende in La Fenice.
Was kann man in Venedig kostenlos unternehmen?
Markusplatz, Rialtobrücke und Markt, die Basilika Santa Maria della Salute, die Basilika San Giorgio Maggiore und die Kirchen des Chorus-Verbunds, die derzeit von Montag bis Samstag freien Eintritt haben. Die Gallerie dell'Accademia sind am ersten Sonntag im Monat für alle kostenlos und für unter 18-Jährige immer.
Was kann man in Venedig bei Regen machen?
Dogenpalast und Museo Correr mit demselben Ticket, die Gallerie dell'Accademia, das Naturkundemuseum mit dem Walskelett, eine Besichtigung von La Fenice mit Audioguide oder abends ein Vivaldi-Konzert. Bei Acqua alta halten Laufstege die Hauptwege bis etwa 120 cm begehbar.
Was kann man in Venedig mit Kindern unternehmen?
Das Naturkundemuseum, eine Glasbläser-Vorführung auf Murano, das Borges-Labyrinth auf San Giorgio (Kinder von 6 bis 14 Jahren 5 €), im Sommer den Lido und eine Gondelfahrt. Im Vaporetto fahren Kinder unter 6 Jahren gratis, und unter 14 Jahren zahlen sie keine Eintrittsgebühr.
Was kann man in Venedig abends unternehmen?
Im Sommer hat der Dogenpalast freitags und samstags bis 23 Uhr geöffnet. Dazu kommen Vivaldi-Konzerte (meist zwischen 30 und 60 €), Oper in La Fenice, die abendliche Gondelfahrt für 110 € für 35 Minuten und ein Spritz an der Fondamenta della Misericordia.
Braucht man für die Seufzerbrücke ein Ticket?
Nein. Sie überqueren sie von innen mit dem normalen Ticket für den Dogenpalast, im Bereich der Gefängnisse. Von außen sehen Sie sie kostenlos vom Ponte della Paglia an der Riva degli Schiavoni.
Wie viele Tage braucht man für Venedig?
An einem Tag sehen Sie San Marco, Rialto und den Canal Grande. Mit zwei Tagen kommen ein Museum in Dorsoduro und die Inseln Murano und Burano hinzu; mit drei Tagen auch Torcello, die Giudecca, San Giorgio und weniger besuchte Sestieri wie Castello und Cannaregio.
Offizielle Quellen
- MUVE – Tickets der städtischen Museen
- Dogenpalast – Besucherinformationen
- Markusdom – Preise
- Gallerie dell'Accademia – Besuch
- Peggy Guggenheim Collection – Besuch
- Chorus Venezia – Besucherinformationen
- Frari-Basilika – Eintrittskarte
- Fondazione Giorgio Cini – Öffnungszeiten und Besuche
- Teatro La Fenice – Kasse und Dresscode
- ACTV – Tarife Venedig
- Comune di Venezia – Verordnung über Polizei und öffentliche Sicherheit